Rezension: Spinnenfeuer

Samstag, 29. April 2017









Titel: Spinnenfeuer
Reihe: Elemental Assassin 6
Autor/in: Jennifer Estep
Verlag: Piper Verlag
Preis: 12.99 €
Seitenzahl: 400
Kapitel: 29
Erscheinungsdatum: 04.10.2016
Genre: Fantasy Roman



Klappentext:

Einfach mal Urlaub machen – das ist als Auftragskillern gar nicht so leicht. Kaum haben Gin Blanco und ihre Schwester Bria ein schattiges Plätzchen am Strand gefunden, taucht auch schon ein mächtiger Vampir auf und bedroht eine Freundin von Bria. Gut, dass Gin nicht nur ihren Bikini im Gepäck hat. Denn die Spinne greift auch im Urlaub zu ihren Waffen.



Meine Meinung:

Wie ihr es sicherlich schon von mir kennt, kommt erst mal ein Riesen Lob an meine Lieblingsautorin.
In einer vorherigen Rezension habe ich schon drauf hingewiesen, dass ihr Schreibstil einfach göttlich ist. Wegen ihrem imposantem Schreibstil, lebt man förmlich mit im Buch. Die Gefühle sind zum greifen nah und lässt uns mit den Protagonisten im Buch mit fühlen. Was auch noch an ihrem Stil so mag ist, dass die Spannung nie ein Ende findet. Spannung, ist für mich, sehr wichtig in so einem Buch. Sobald die Spannung fehlt, fehlt auch das mit fühlen. Und das liebe ich so an ihren Büchern. Es fehlt nie an Spannung. Ok, genug vom Schreibstil und der Spannung.

Kommen wir zu dem Inhalt.
Es gutes zusagen und auch etwas was mir nicht so gefallen hat.
Zwei der Dinge die mir gut gefallen haben, sind oben schon aufgelistet.
Etwas anderes wäre, wie das Buch angefangen hat.
Gin Blanco will mit ihrer Schwester Bria Urlaub machen, um sich besser kennen zu lernen.
Als sie gerade etwas Zeit miteinander verbracht haben, sehen sich Gin und Donovan das erste Mal seit Monaten wieder. Wie man sich vorstellen kann, war das nicht ein erfolgreiches wieder sehen. Wenn ich genauer drauf eingehe, verrate ich vielleicht zu viel. Aber wie das Ende der beiden aussieht, hat mir sehr gut gefallen. Ich kann mir vorstellen, dass sie Meinung zu dem Thema Donovan sehr gespalten ist, um aber heraus zu finden wie es mit den beiden weiter geht müsst ihr das Buch selber lesen.

Kommen wir zu dem Bösewicht in der Geschichte. Dieses Mal handelt es sich um Dekes den Vampir. Ein sehr furchtloser Vampir, der alles tut um das zu bekommen was er will.
Dekes bedroht eine Freundin von Bria und als die beiden das mit bekommen, wollen sie direkt handeln. Aber es ist nicht so leicht wie Gin es Anfangs glaubt. Es war auf jeden Fall ein spannender Kampf.
Kommen wir zu dem Punkt, der mir nicht so gut gefallen hat.
In jedem Buch passiert das gleiche.
Gin erlebt ein ganz normalen Tag, sieht, dass jemand in Gefahr ist und möchte handeln. Die Handlung besteht dann daraus, dass sie zusammen mit ihren Freunden ein Plan schmiedet, der aber damit endet das Gin verletzt ist und Jo-Jo sie heilen darf. Dann kommt ein neuer Plan und sie siegen. Und irgendwann im Buch wird es mal etwas intimer. Das war die Reihenfolge vom jedem Buch. Langsam wird es langweilig. Meiner Meinung nach hätte die Reihe schon nach dem fünften Teil zu Ende sein sollen. Denn die Reihe zieht sich so wie ein Kaugummi. Dadurch das man die Reihenfolge des Buches kennt, sind die Kapitel sehr vorhersehbar.

Fazit:
Trotz der Kritik, ist es ein sehr gelungenes Buch von Jennifer Estep.
Ihr solltet auf jeden Fall euch eure eigene Meinung bilden und das Buch lesen.
Wenn ihr es schon gelesen habt, dann schreibt mir in den Kommentaren wie ihr es fandet.
P.s: Ein Riesen Dankeschön an den Piper Verlag für dieses Rezension Exemplar.

(4/5 Sternen)

 
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