Rezension: Scorched

Sonntag, 14. Mai 2017









  Titel: Scorched
Reihe: Frigid 2
Autor/in: Jennifer L. Armentrout
Verlag: Piper Verlag
Preis: 9.99 €
Seitenzahl: 304
Kapitel: 25
Erscheinungsdatum: 03.04.2017
Genre: Roman


Meine Meinung:

Eigentlich zählt Jennifer L. Armentrout zu meinen Lieblingsautorinnen.
Doch dieses Mal war ich mehr als enttäuscht. Leider konnte sie mich mit diesem Buch gar nicht beeindrucken, weder mit ihrem Schreibstil, den ich eigentlich immer so gut fand, oder der Geschichte, die mehr als kitschig war.
Was mir gar nicht so gut passte war, dass die ganze Liebesgeschichte auf Kitsch aufgebaut war. Gegen ein bisschen Kitsch habe ich nichts einzuwenden aber im Buch war es mehr als übertrieben. Mir hat auch mehr Handlung gefehlt, die ersten 200 Seiten waren, um genau zu sein, unheimlich langweilig. Und auf einmal wurde alles was man in den 200 Seiten hätte schreiben können, in den letzten 100 Seiten gequescht. Es gab auch nicht viel Abwechslung in Geschichte und es hat sehr dem ersten Teil der Reihe geähnelt, der mir übrigens auch nicht so besonders gefallen hat. (Rezension zu Frigid)

Leider muss ich auch erwähnen, dass mir die Protagonisten gar nicht gefallen hat.
Ich konnte mich mit keiner der Protagonisten identifizieren. Und das hat mir gefehlt. Ich muss die Protagonisten verstehen können und mit ihnen mit fühlen können, aber das hatte ich in diesem Fall gar nicht. Es war einfach nur enttäuschend. Auch wie das Ende aufgebaut war, hat mir nicht zu gesagt. Es hat alles so gezwungen gewirkt.

Was mir gut gefallen hat ist das Cover, auch wenn die Personen nicht zu denen im Buch passen.
Mehr gibt es leider auch nicht.


Fazit:

Vorerst sollte ich ansprechen, dass das hier MEINE MEINUNG war
Wenn ihr anders vom Buch denkt, dann schreibt es mir in die Kommentare, darüber würde ich mich sehr freuen.
Kommen wir jetzt zum Fazit: Meiner Meinung nach hätte man aus der Geschichte viel mehr machen können, deswegen gibt es nur

2/5 Sternen.

Rezension: Spinnenfeuer

Samstag, 29. April 2017









Titel: Spinnenfeuer
Reihe: Elemental Assassin 6
Autor/in: Jennifer Estep
Verlag: Piper Verlag
Preis: 12.99 €
Seitenzahl: 400
Kapitel: 29
Erscheinungsdatum: 04.10.2016
Genre: Fantasy Roman



Klappentext:

Einfach mal Urlaub machen – das ist als Auftragskillern gar nicht so leicht. Kaum haben Gin Blanco und ihre Schwester Bria ein schattiges Plätzchen am Strand gefunden, taucht auch schon ein mächtiger Vampir auf und bedroht eine Freundin von Bria. Gut, dass Gin nicht nur ihren Bikini im Gepäck hat. Denn die Spinne greift auch im Urlaub zu ihren Waffen.



Meine Meinung:

Wie ihr es sicherlich schon von mir kennt, kommt erst mal ein Riesen Lob an meine Lieblingsautorin.
In einer vorherigen Rezension habe ich schon drauf hingewiesen, dass ihr Schreibstil einfach göttlich ist. Wegen ihrem imposantem Schreibstil, lebt man förmlich mit im Buch. Die Gefühle sind zum greifen nah und lässt uns mit den Protagonisten im Buch mit fühlen. Was auch noch an ihrem Stil so mag ist, dass die Spannung nie ein Ende findet. Spannung, ist für mich, sehr wichtig in so einem Buch. Sobald die Spannung fehlt, fehlt auch das mit fühlen. Und das liebe ich so an ihren Büchern. Es fehlt nie an Spannung. Ok, genug vom Schreibstil und der Spannung.

Kommen wir zu dem Inhalt.
Es gutes zusagen und auch etwas was mir nicht so gefallen hat.
Zwei der Dinge die mir gut gefallen haben, sind oben schon aufgelistet.
Etwas anderes wäre, wie das Buch angefangen hat.
Gin Blanco will mit ihrer Schwester Bria Urlaub machen, um sich besser kennen zu lernen.
Als sie gerade etwas Zeit miteinander verbracht haben, sehen sich Gin und Donovan das erste Mal seit Monaten wieder. Wie man sich vorstellen kann, war das nicht ein erfolgreiches wieder sehen. Wenn ich genauer drauf eingehe, verrate ich vielleicht zu viel. Aber wie das Ende der beiden aussieht, hat mir sehr gut gefallen. Ich kann mir vorstellen, dass sie Meinung zu dem Thema Donovan sehr gespalten ist, um aber heraus zu finden wie es mit den beiden weiter geht müsst ihr das Buch selber lesen.

Kommen wir zu dem Bösewicht in der Geschichte. Dieses Mal handelt es sich um Dekes den Vampir. Ein sehr furchtloser Vampir, der alles tut um das zu bekommen was er will.
Dekes bedroht eine Freundin von Bria und als die beiden das mit bekommen, wollen sie direkt handeln. Aber es ist nicht so leicht wie Gin es Anfangs glaubt. Es war auf jeden Fall ein spannender Kampf.
Kommen wir zu dem Punkt, der mir nicht so gut gefallen hat.
In jedem Buch passiert das gleiche.
Gin erlebt ein ganz normalen Tag, sieht, dass jemand in Gefahr ist und möchte handeln. Die Handlung besteht dann daraus, dass sie zusammen mit ihren Freunden ein Plan schmiedet, der aber damit endet das Gin verletzt ist und Jo-Jo sie heilen darf. Dann kommt ein neuer Plan und sie siegen. Und irgendwann im Buch wird es mal etwas intimer. Das war die Reihenfolge vom jedem Buch. Langsam wird es langweilig. Meiner Meinung nach hätte die Reihe schon nach dem fünften Teil zu Ende sein sollen. Denn die Reihe zieht sich so wie ein Kaugummi. Dadurch das man die Reihenfolge des Buches kennt, sind die Kapitel sehr vorhersehbar.

Fazit:
Trotz der Kritik, ist es ein sehr gelungenes Buch von Jennifer Estep.
Ihr solltet auf jeden Fall euch eure eigene Meinung bilden und das Buch lesen.
Wenn ihr es schon gelesen habt, dann schreibt mir in den Kommentaren wie ihr es fandet.
P.s: Ein Riesen Dankeschön an den Piper Verlag für dieses Rezension Exemplar.

(4/5 Sternen)

Rezension: Angelfall - Nacht ohne Morgen

Sonntag, 19. Februar 2017








Titel: Angelfall – Nacht ohne Morgen
Originaltitel: Angelfall
Serie: Angefall 1
Autor/in: Susan Ee
Verlag: Heyne
Preis: 9,99 €
Seitenanzahl: 400
Kapitel: 47
Erscheinungdatum:  08.08.2016
Genre: Roman


Klappentext:

Zerstörte Städte, rauchende Trümmer und verängstigte Menschen, die von Schatten zu Schatten huschen – sechs Wochen nach der Apokalypse gehören diese Bilder zum Alltag. Ebenso wie die Engel, die jetzt über die Erde herrschen und die wahllos Menschen entführen. Doch als sie die kleine Schwester der toughen Penryn verschleppen, beschließt diese zu zu kämpfen und ihre Schwester zurückzuholen. Koste es, was es wolle …


Meine Meinung:

Zu aller erst: Ein tolles Buch von Susan Ee. Am Anfang habe ich mich etwas schwer damit getan in das Buch rein zu kommen, aber als ich dann drin war, führte kein Weg mehr raus. Ihr Schreibstil ist unheimlich gut! Es lässt sich leicht lesen und es hat sich keineswegs gezogen. Zwar fand ich das zwei Stellen im Buch, nicht allzu gut umgesetzt waren. Eines davon war zum Beispiel das Ende. Ich würde gerne genauer drauf eingehen aber ich will nicht spoilern. Was ich ebenfalls gut fand, waren die Kapitel. Sie waren nicht zu lang und nicht zu kurz. So lässt es sich sehr angenehm lesen.

Als die Schwester von Penryn  entführt wird, versucht sie alles Mögliche um sie zu retten. Auch wenn es heißt jemanden von der anderen Seite zu vertrauen.

Die Geschichte zwischen Penryn und Raffe fand ich ganz gut.
Sie braucht ihn, um ihre Schwester zu finden und begibt sich deswegen mit ihm auf eine Reise. Die beiden lernen sich besser kennen, auch wenn Raffe nicht sehr viel von sich preisgibt, fängt sie an ihn zu mögen. Zwischen den beiden passiert im ersten Teil nicht viel, was ich auch nicht schlimm gefunden habe, denn das Hauptthema war was anderes.
Auf ihrer Reise entdecken die beiden viele Dinge, unteranderem, den Kannibalismus.
Ich komme wirklich mit allem zu Recht. Wirklich! Leider nur nicht mit Kannibalismus. Ich habe mich an manchen Stellen so geekelt, dass ich aufpassen musste, mich nicht zu übergeben. Dabei war es noch nicht mal so ditaliert beschrieben. Ich glaub das lang einfach nur an mir. :^)

Die Beziehung zwischen Penryn und ihrer Mutter, war einerseits sehr fragwürdig aber auf der anderen Seite sehr packend. Mich würde wirklich interessieren wie es im zweiten Teil zwischen den beiden weiter geht.


Fazit:
Ein sehr gelungenes Buch von Susan Es! Ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil der Reihe zu lesen. Ich kann es euch wirklich nur empfehlen.
4,5/5 Sterne.

Rezension: The Mistake - Niemand ist perfekt

Sonntag, 29. Januar 2017




Titel: The Mistake – Niemand ist perfekt
Originaltitel: The Mistake
Reihe: Off-Campus 2
Autor/in: Elle Kennedy
Verlag: Piper Verlag
Preis: 9.99€
Seitenanzahl: 366
Kapitel: 35
Erscheinungdatum: 01.12.2016
Genre: Roman

Klappentext:

College-Eishockeystar Logan ahnt nicht, dass er die richtige Frau am falschen Ort trifft, als er sich nachts im Zimmer irrt und aus Versehen bei Grace im Bett landet. Das erste Kennenlernen verläuft dementsprechend verheerend. Trotzdem geht ihm das hübsche, aber scharfzügige Mädchen nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwie muss er es schaffen, dass sie ihm eine zweite Chance gibt. Schade nur, dass Grace nicht vorhat, auf seine Annäherungsversuche einzugehen – wobei es ihr durchaus Spaß macht, dem selbstverliebten Frauengeld dabei zu zusehen, wie er es immer wieder bei ihr versucht.

Meine Meinung:

Ein schöner zweiter Teil von Elle Kennedy. Zwar nicht so gut wie der erste Teil aber dennoch gut.
Ich liebe ihren Schreibstil unheimlich sehr. Er lässt sich leicht lesen und ist voll mit Humor zu gepackt. Wegen ihrem Schreibstil, konnte man komplett abschalten und alles um sich herum vergessen, weil man so in das Buch versunken war. Und ich finde das machen gute Bücher aus und das hat Elle Kennedy geschafft, sie hat ein gutes Buch geschrieben.
Die Kapitel waren in einer sehr angehenehmen Länge geschrieben, sodass man sich nicht zwingen musste das Kapitel noch zu Ende zu lesen. (Ich hoffe ihr versteht was ich mein. J)

Leider muss ich sagen, dass mir die Charaktere nicht so gut gefallen haben. Ich konnte mich mit keinem so wirklich identifizieren. Mir ist keine wirklich an Herz gewachsen. Was viellecht auch daran liegen könnte, dass ich Hannah und Gerratt aus dem ersten Teil so toll fand. Was ich an Grace nicht so gut fand war, das sie Logan so lange warte lassen hat. Das hat sie für mich irgedwie sehr unsympathisch gemacht und ich war auf was wemiger Drama vorbereitet. Die Liebesgeschichte zwischen Logan und Grace hat das ganze aber wieder Wett gemacht. Beide sind sehr unterschiedlich und das macht die Geschichte so besonders. Logan hatte eine nicht all zu Gute Vergangenheit und wird wahrscheinlich auch eine ungewollte Zukunft haben, weil er an seinem Bruder ein Versprechen gegeben hat. Genauer will ich darauf gar nicht eingehen, sonst wird noch gespoilert. 

Grace ist Erstsemsterin und Logan wäre eigentlich unerreichbar für sie, bis er an der falschen Tür klopft.  Sie lernen sich kennen. Und so wie es kommen muss, macht jemand einen Fehler und dann wird dieser versuchen um den Anderen zu kämpfen. Es wird sehr Herzerwärmend und es prickelt zwischen den beiden unheimlich sehr. Eine typische Geschichte die jeder kennt, dennoch wird diese hier gut umgesetzt. Ich kann euch nur versichern es selbst zu lesen, ihr solltet euch eure eigene Meinung von dem Buch und den Charakteren  bilden.

Fazit:

Jeder der den Ersten Teil schon gelesen hat, sollte auf keinen Fall auf diesen hier verzichten.
Es ist eine Herzenswarme Geschichte, die jeder gelesen habe sollte.
Also kauft es euch, denn die Geschichte hat es verdient gelesen zu werden.
4/5 Sternen.



 
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