Rezension: Frigid

Freitag, 11. November 2016





  
Titel: Frigid
Autor/in:  Jennifer L. Armentrout
Verlag: Piper Verlag 
Preis: 9.99 €
Seitenanzahl: 331
Erscheinungsdatum: 02.11.2016
Genre: Roman

Klappentext:

Sydney und Kyler sind beste Freunde, aber so unterschiedlich wie Feuer und Eis. Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt, geht Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett. Doch als sie bei einem Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Hütte übernachten müssen, werden alte Gefühle neu entfacht. Kann ihre Freundschaft diese Nacht überstehen? Und viel wichtiger: Werden sie die Nacht überhaupt überstehen? Denn während der Schnee in immer dichteren Flocken fällt, trachtet außerhalb der Hütte jemand nach ihrem Leben …

Meine Meinung:

Als ich gesehen habe, dass es ein neues Buch von Jennifer L. Armentrout gibt, konnte ich nicht langen drum rum fackeln und habe es beim Piper Verlag angefragt. Wieder einmal konnte mich J. Lynn mit ihrem Schreibstil beeindrucken. Sie schafft es gleichzeitig Humorvoll und Ernst zu schreiben. Außerdem ist ihr Schreibstil sehr einfach und leicht zu lesen, so dass ich das Buch in nur zwei Tagen schon durch hatte. Was mir leider ein bisschen gefehlt hat, war die Spannung. Die Geschichte war einfach sehr vorhersehbar, dass nicht mehr viel an Spannung übrig gewesen ist.

Mit den Charakteren konnte ich mich allerdings sehr gut verstehen. Ich konnte mich außerdem sehr gut mit Sydney identifizieren. Nicht vom Aussehen her, sondern eher von Charakter. Sie liebt es zu lesen, will sich von Problemen fernhalten und hinterfragt die meisten Dinge. Deswegen konnte ich mich sehr gut in sie hinein versetzen.

Kyler ist das komplette Gegenteil von ihr. Dennoch habe ich mich auch in ihn verliebt. Er sieht nicht nur sehr gut aus er kann auch noch Gitarre spielen. Was wünscht man sich mehr. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass er immer auf Sydney aufpassen wollte. Als es dann etwas gefährlicher im Buch geworden ist, wollte er sie mit allem verteidigen was er hat. Und das hat mein Herz zum Schmelzen gebracht.

Fazit:

An alle Jennifer L. Armentrout Fans: Holt euch das Buch!
Und auch an die Leute die noch kein Buch von ihr gelesen haben, es lohnt sich.
Leider muss ich zugeben das, dass Buch leider am schwächsten von ihr war, dennoch hat es mir sehr gut gefallen und deswegen bekommt es von mir 4/5 Sterne.

Zitate:
„Wenn wünsche Pferde wären, dann könnten Bettler reiten …“
Seite: 159

„Denn mein Hirn mochte sich ja gerade im Land meiner Träume herumtreiben, aber das änderte überhaupt nichts.“
Seite: 228

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